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| "TEARING DOWN, BUILDING UP", 10. November - 26. November 2011, Corner College, Zürich Eröffnung am 10. November um 19h, Corner College, Kochstrasse 1, Zürich Eine Ausstellung mit Vanessa Billy, les frères Chapuisat, ortsofort & Christine Zufferey | Kuratiert von OPEN FIELD (ein Zusammenschluss von Isabel Münster & Aoife Rosenmeyer) |
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| "Fiktion / Fiction ", Kunst im öffentlichen Raum, Heuwaage Basel --- Verlängerung bis Juni 2012 Eröffnung am Montag 14. Juni 2010, 15 - 17h, Begrüssung Markus Müller, Mitglied Kunstkreditkommission 2009 temporäre Installation an der Heuwaage Basel von Juni 2010 - Juni 2012, ein Projekt des Kunstkredit Basel-Stadt |
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| "Verästelung der Klarheit", Projekteingabe Wettbewerb Kunst und Bau für das neue Bezirksgebäude Dietikon Apéro am Dienstag 23. Juni 2009, 17 - 18:30h, Einführung zu den Projekten um 17:30h, Bezirksgebäude Dietikon, Eingangshalle, Neumattstrasse 11-15, 8953 Dietikon Ausstellung vom 4. Juni - 3. Juli 2009 im Stadthaus Dietikon, Bremgartnerstr. 22, 8953 Dietikon |
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| Raum der Stille, Spital Männedorf Eröffnung am Freitag 26. Juni 2009 um 17:30h, Personalrestaurant Spital Männedorf, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf |
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| "Die Gestalt der Welt hängt ab von der Art und Weise wie sie gesehen wird", Wettbewerb für neue Kirchenfenster, St.Jakobskirche, Sissach BL Ausstellung Wettbewerbseingaben: 15.3. - 30.3.2008, Reformierte Kirche Sissach |
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| Swiss Art Awards, Messehallen Basel, Ausstellung während der Art | 38 | Basel vom 12. - 17. Juni 2007 Eröffnung am Montag 11. Juni 2007, 18h | |||
| Helmhaus Zürich; Bessie Nager, Christine Zufferey, Chantal Hoefs/Christine Schütz Ausstellung vom 29. September - 19. November 2006 |
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| Kunstkredit Basel-Stadt 2006 , 1. - 12.11.2006, Eröffnung Dienstag 31. Oktober 2006, 18h, Kunsthaus Baselland |
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| 5parks, 3-Spitzareal , Basel, Kunst im öffentlichen Raum, seit 2006 |
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| "sunset", plug.in, Basel, Ausstellung im Rahmen der regionale6 vom 27. November 2005 - 1. Januar 2006 |
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| "drifting
clouds", Kunst und Bau Projekt für
das Pflegezentrum Entlisberg, Zürich-Wollishofen, realisiert 2005/2006, Kunst und Bau, Stadt Zürich |
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| "Brigadas
al Muro" Ausstellung La Santa,
Barcelona, 24. Februar - 13. April 2005 |
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| "Fluss,
Strom " Kunst und Bau Projekt für
das Wasser- und Elektrizitätswerk Buchs SG, realisiert 2004 |
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| "view
over 6 continents, Christine Zufferey and guests: Beat Brogle, Max Philipp Schmid, Knut&Silvy" Ausstellung
im Kunsthaus
Baselland vom 12.10. - 16.11.2003 |
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| "Tapir (-irgendwie fremd)" Kunst und Bau Projekt in Zürich-Affoltern, realisiert: September 2002, Kunst und Bau, Stadt Zürich |
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"TEARING DOWN, BUILDING UP"
«revolving door», Christine Zufferey 2011
«random access memory (zurückführen auf das Unbekannte)», Christine Zufferey 2011
«random access memory (zurückführen auf das Unbekannte)», Christine Zufferey 2011
«random access memory (zurückführen auf das Unbekannte)», Christine Zufferey 2011
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Gerahmt wird das Ausstellungsprogramm von zwei Veranstaltungen. Am Samstag den "Tearing Down, Building Up" wird finanziell unterstützt durch Kultur Stadt Zürich und
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| download: | ||||
| Ausstellungs- text |
cv Zufferey | random access memory |
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«Fiktion / Fiction», Kunst im öffentlichen Raum, Heuwaage Basel
«Fiktion / Fiction», Kunst im öffentlichen Raum, Heuwaage Basel
«Fiktion / Fiction», Kunst im öffentlichen Raum, Heuwaage Basel; Aufbau Mai / Juni 2010
«Fiktion / Fiction», Kunst im öffentlichen Raum, Heuwaage Basel (Fotomontage 2009)
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„Fiktion / Fiction“ wirkt als Stolpermoment, als Moment der Verunsicherung im alltäglichen Ablauf. Längerfristig „Fiktion / Fiction“ bietet eine Art Parallelwelt an, angesiedelt in einem ambivalenten Bereich zwischen Realität |
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| Presseinfo «Fiktion/Fiktion» (508 KB) |
Bild 1 Installation «Fiktion/Fiktion» (JPEG,1.3 MB) |
Bild 2 Installation «Fiktion/Fiktion» (JPEG,1.4 MB) |
Bild Aufbau «Fiktion/Fiktion» (JPEG, 1.1 MB) |
Bild Fotomontage «Fiktion/Fiktion» (JPEG, 560 KB) |
«Fiktion/Fiktion» english (472 KB) |
Jurybericht Kunstkredit 2009 (632 KB) |
cv Zufferey |
Wegbeschreibung (248 KB) |
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"VERÄSTELUNG DER KLARHEIT"
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--- "Verästelung der Klarheit" Das Bezirksgebäude Dietikon steht in seiner klaren, markanten Architektur als zeichenhafter Monolith repräsentativ am Bahnhofsplatz. Betritt man das Gebäude, zeigt sich nach Innen eine komplexe Verästelung der Klarheit; der Besucher betritt förmlich (physisch) ein komplexes Raster. Begibt man sich weiter ins Innere des Gebäudes, begegnet man in den Vorhallen der Gerichtssäle dem selben Boden wieder. Einzelne zufällig wirkende Bewegt man sich weiter ins Gebäude hinein, zeigt sich dem Blick im Innenhof, dem eigentlichen Herzen des Gebäudes, eine eigenartige Konstellation von Dieser ‚mentale Weg‘ führt durch unkontrolliert wirkendes, wild wachsendes Gelände. Er birgt Begegnungen mit archetypischen, eigenwillig und fremdartig Hintergrund Die Klarheit der Architektur ästelt sich nach Innen auf; integriert in das Gebäude ist der Boden Träger eines komplexen Musters und bildet - als Bestandteil Die Organisation von Gemeinschaft, die moderne Gesellschaft, basiert aus meiner Sicht auf ähnlichen Grundbausteinen; sie versucht, eine Balance zu Diesen Gedanken versucht das Projekt ‚Verästelung der Klarheit‘ aufzunehmen. Das Penrose-Muster dient dabei als darunter / darüber liegende Folie, als Ein Penrose-Muster ist ein Muster, welches eine Fläche lückenlos parkettieren kann, ohne dass sich dabei ein Grund-schema wiederholt. Solche Strukturen In der Verlegungsart der Bodenplatten im Eingangsbereich steht eher der undurchschaubar, chaotisch wirkende Aspekt des Penrose-Musters im Vordergrund. Im Innenhof wird nun das Muster auf eine narrativere Art und Weise interpretiert; in Form eines Weges, als Ausschnitt aus dem Penrose-Muster, wobei Die Aluminiumskulpturen sind in einem Feld von archetypischen Ideen und Vorstellungen des menschlichen Daseins und des Universums angesiedelt und ***
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| Präsentation 1 (A0; 820 KB) |
Präsentation 2 (A0; 792 KB) |
Projekttext (104 KB) |
cv Zufferey | |
"Die Gestalt der Welt hängt ab von der Art und Weise wie sie gesehen wird"
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"Die Gestalt der Welt hängt ab von der Art und Weise wie sie gesehen wird"
Projektbeschrieb |
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| Projektbeschrieb (1.4 MB) |
cv Zufferey |
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SWISS ART AWARDS 2007
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HELMHAUS ZÜRICH
29. September - 19. November 2006
CHRISTINE ZUFFEREY
BESSIE NAGER
CHANTAL HOEFS & CHRISTINE SCHÜTZ
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HELMHAUS ZÜRICH CHANTAL HOEFS & CHRISTINE SCHÜTZ Einen Titel hat die Ausstellung mit Arbeiten von Chantal Hoefs & Christine Schütz (*1974
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*** Eröffnung am Donnerstag, 28. September 2006, 18 Uhr Künstlerinnengespräch am Donnerstag 2. November 2006, 18:30 Uhr Musikalische Begegnungen mit dem Raum am Samstag, 4. November 2006, 20:30 Uhr Helmhaus Zürich Di - So 10 - 18 Uhr
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| Presse: |
NZZ vom 30. September 2006, S. 58, "Grimaldi-Fisch und Tram-Gespenst", Philipp Meier Tages-Anzeiger vom 3. Oktober 2006, S. 55, "Ich bin auch ein Tram: Die Kunstkobra im Museum", Feli Schindler Kunstbulletin Nr.11, November 2006, S.69 |
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| download: Presseinformationen / cv Christine Zufferey | ||||
| Presseinfo |
cv Zufferey | Ausstellungstext |
Dokumentation (150 dpi) (856 KB) |
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Ausstellung im [ plug.in ] Vernissage |
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Mit Arbeiten von Thomas Isler, Patrick Jenni, Christoph Oertli, Kilian Die gezeigten Arbeiten sind gekennzeichnet durch einen reflexiven Umgang Die Jury besteht aus den drei jungen KunsthistorikerInnen Kathrin Dunst, Erweiterte Öffnungszeiten während Regionale: Weitere Informationen unter: www.iplugin.org
[ plug.in ] |
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"Brigadas al Muro" |
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"BRIGADAS AL MURO is an exhibition, where artists are able to intervene
directly onto the walls of the gallery. This is how the exhibition BRIGADAS AL MURO wants to rescue today the critical spirit and the collective work of the Ramona Parra brigadiers. For this purpose we have selected a group of artists ( who already have worked on walls) with different registers." Curators: Gigi Riveros y Juan José Fernández. |
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"Fluss, Strom" |
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| Ort: | Wasser- und Elektrizitätswerk der Gemeinde Buchs, Grünaustrasse 31, 9471 Buchs SG, Innenhof | |
| Auftraggeber: | Politische Gemeinde Buchs | |
| Architekten Neubau: | von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich | |
| Entwicklung, Programmierung, technische Umsetzung: |
iart,
Valentin Spiess Medienkonzepte Uferstrasse 90 4019 Basel |
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Bei Einbruch der Dämmerung zeigt sich im Innenhof des Wasser- und
Elektrizitätswerk Buchs ein geheimnisvoll glitzerndes Band. Als ob
von der Abendsonne auf einem verborgenen Grundwasserstrom ein Glitzern
übriggeblieben wäre, wird der Innenhof in ein bläuliches,
flackerndes Licht getaucht.
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Über eine Länge von 24 Metern erstreckt sich ein 2 Meter breites Band aus Glasbausteinen, welches als Oberlicht für das darunter befindliche Parkgeschoss dient. 96 Glasbausteine wurden - verteilt über die gesamte Länge - mit Lichtmodulen versehen, welche bei Dämmerung und in der Nacht in unregelmässigen Abständen blau glitzern. Einzelne Lichtmodule leuchten zwischen den Blauen in den Farben Rot und Grün auf. Hier in unmittelbarer Nähe zum EW Buchs werden Bilder von Lichtspiegelungen auf ruhig und kraftvoll fliessendem Wasser wachgerufen. Ein Fluss - Wasser welches als Trinkwasser dient, Wasser aus dessen Fliessen Energie gewonnen wird, Wasser, welches ohne Unterbruch fliesst, arbeitet. Gleichzeitig ist das Fliessen dieses Wassers abstrakt, ein Fliessen von Licht, von Energie. Ein Strom im doppelten Sinne. Farbige Pixel - einzelne rote und grüne Glasbausteine - erinnern an Bildschirmpixel, oder an Datenpakete, an Bits. Sie erinnern an den Datenstrom, welcher vom EW Buchs über das Kabelnetz an die einzelnen Haushalte verteilt wird.Abends, wenn der Energieverbrauch in den Gebäuden in Form von elektrischem Licht sichtbar wird, fliesst hier im Innenhof des EW Buchs der Wasser-, Daten- und Energiestrom sichtbar bis in die Nacht hinein. Eigenschaften von Energie und von Wasser, Stoffe welche keine feste Form annehmen, in Bewegung sind, werden thematisiert, inhaltlich wird auf die dynamischen Erzeugnisse des EW Buchs verwiesen. Die Bewegung, das immaterielle Glitzern des Lichts ergänzt die solide stabile Architektur des Neubaus (von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich) mit einem dynamischen, spielerischen Aspekt. Bei näherem Hinsehen zeigt sich ein sich aus der Menge absetzender Baustein, durch dessen klare Glasoberfläche in der abstrakten Lichtermenge plötzlich ein ganz konkretes Bild auftaucht: ein kleiner Monitor zeigt Fernsehbilder, nonstop durch das Kabelnetz zappend. Flackernd in einer andersartigen Weise, bringt er ein Stück Welt hier an diesen Ort - genauso bringt das EW Buchs über das Kabelnetz ein Stück Welt in die einzelnen Wohnungen. Verborgen und irgendwie geheimnisvoll kann hier im Innenhof des EW Buchs
ein Fluss entdeckt werden. Ein Ort zum Verweilen, eine Energiequelle
im konkreten wie im übertragenen Sinne.
Kunst und Bau Die eigenwillige Installation Tapir (-irgendwie
fremd) in Zürich-Affoltern für die Wohnsiedlung Stöckenacker
der Architekten von Ballmoos Krucker, Zürich, war 2002 das erste
Kunst und Bau Projekt, welches Christine Zufferey realisiert hat. |
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technische Umsetzung: |
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| download: Presseinformationen / cv Christine Zufferey / Pressefotos | |||
| Presseinfo |
cv
Zufferey |
Situation
Innenhof (452 KB) |
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Ausstellung im Kunsthaus
Baselland, Muttenz
vom 12.10. - 16.11.2003
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Christine Zufferey and guests:
In den insgesamt etwa 1200 qm Ausstellungsfläche
des Kunsthaus Baselland werden vier neue Arbeiten der Künstlerin
Christine Zufferey und eine grossflächige Videoinstallation der beiden
Künstler Beat Brogle und Max Philipp Schmid vorgestellt. Die Musikband
Knut & Silvy wird im Rahmen dieser Ausstellung ein experimentelles
Konzert geben, welches sich explizit auf die Ausstellung bezieht. Die Arbeit von Christine Zufferey ist geprägt
von der Auseinandersetzung mit stimmungsgeladenen assoziationsreichen
Inszenierungen, welche oftmals auf den ersten Blick fremdartig und irritierend
wirken und sich doch auf eigenartige Weise selbstverständlich in
die Umgebung einbetten. Dabei werden verschiedenartigste Medien auf untypische
Weise miteinander kombiniert und fügen sich zu bühnenbildartigen,
kulissenhaften Installationen. Ein zentrales Thema in ihrer Arbeit ist
die individuelle, subjektive Wahrnehmung der Welt. Versucht wird, das
Spektrum der aus dieser Begegnung resultierenden möglichen Haltungen
und Emotionen - von der Euphorie, der Vision, der überrissenen Behauptung
bis hin zur Gelassenheit, der distanzierten Betrachtung, der Melancholie,
der Ambivalenz und Verunsicherung - zu fassen. Parallel hat sich seit Jahren eine fundierte
Zusammenarbeit zwischen den beiden (Video-)Künstlern Beat Brogle
und Max Philipp Schmid und der Band Knut & Silvy entwickelt. International
viel beachtete Videoclips zu einzelnen Songs sind in Gemeinschaftsarbeit
der beiden Künstler Brogle/Schmid entstanden. Bei Konzerten von Knut
& Silvy mischen die beiden Künstler Videomaterial live in Form
von "Visuals". Beide Videokünstler haben auch unabhängig
voneinander Projekte mit Knut Jensen und Silvia Buonvicini (Knut &
Silvy) realisiert. Durch diese verschiedenen Formen der Zusammenarbeit hat sich so ein Netz gebildet, welches von allen drei Seiten über die Sparten hinaus zu einem wichtigen Faktor in der Entwicklung der einzelnen Arbeiten geworden ist. Mit dem aktuellen Ausstellungsprojekt "view over 6 continents" soll dieses Netz weiter erforscht, ausgelotet, präzisiert und nach aussen sichtbar gemacht werden. Das Konzert von Knut & Silvy in der Ausstellung (am 15. November 2003 um 21h) erforscht auf ungewöhnliche Weise direkte und indirekte Bezüge zwischen den einzelnen KünstlerInnen, ihren Arbeiten und der Musik: Das Konzert wird erst über die Übertragung mittels Radiowellen (ohne direkten Verstärker), d.h. nur über die von den AusstellungsbesucherInnen benutzten portablen Radios hörbar. Der Basler Lokalsender "Radio X" überträgt das Konzert auf 94,5 MHz. Die AusstellungsbesucherInnen können sich mit den Radios unabhängig in der Ausstellung bewegen und die einzelnen Installationen mit der Musik und untereinander in Verbindung bringen. Dabei werden Zusammenhänge und Formen der gegenseitigen Inspiration erkennbar und unmittelbar erlebbar. |
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view over 6 continents 12. Oktober 16. November 2003 Mittwoch, 12. November 2003, 18 H Samstag, 15. November 2003, 21 H Kunsthaus
Baselland |
| Presse |
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| download:
Presseinformationen / cv Christine Zufferey |
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| Presseinfo |
cv Zufferey | |
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"Tapir (-irgendwie fremd)" |
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| Ort: | Wohnüberbauung Stöckenacker, Stöckenackerstrasse / Bodenackerstrasse, 8046 Zürich-Affoltern | |
| Auftraggeber: | Baugenossenschaft Süd-Ost, Zürich | |
| Architekten: | von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich | |
| Tiere: | Tapir / Ameisenbär / Capybara Eichenholz massiv, roh belassen, Höhe ca. 90 cm Umsetzung (nach Tonmodellen): Severin Müller, Zürich Über die Jahre wird sich die Farbe des Holzes hin zu einem Grauton ändern, das Holz wird Risse und Spuren der Zeit aufzeigen. |
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| Leuchtkästen: Prints: |
je 271 x 128 cm, Tiefe der Leuchtkästen 15 cm Fotomontagen (Fotos von dschungelartigen Landschaften, vermischt mit grafischen Elementen) |
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Fremdlinge auf den Dächern Zürich-Affoltern
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| Ausschnitt aus dem Jurytext: |
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Ausgangslage |
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Projektbeschrieb Zur Arbeit von Christine Zufferey |
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| download: Presseinformationen / cv Christine Zufferey / Pressefotos | |||||||
| Presseinfo | cv
Zufferey |
Übersicht
1 (452 KB) |
Übersicht
2 (452 KB) |
Übersicht
3 (472 KB) |
Ausschnitt
Tapir (240 KB) |
Ausschnitt Capybara (412 KB) |
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